Ökologische (Holz-)Fertighäuser

Holz ist Trumpf - Jahrtausende lang war der Baustoff Holz die Nummer Eins unter den Baumaterialien. Und seine Beliebtheit feiert auch bei heutigen Bauherren ein enormes Comeback. 

Denn Holz als Wand- und Fassadenbaustoff steht für naturnahes, ökologisches Bauen mit wohngesunden Materialien, und das in vielerlei Hinsicht:

  1. Die Verwendung von Holz entlastet die Atmosphäre von CO2: Für die Bildung von Holz nimmt ein Baum im Rahmen der Photosynthese CO2 auf. Den Kohlenstoff speichert er in seinem Holz, den überschüssigen Sauerstoff gibt er an die Luft ab. Durch die Verwendung von Holz als Bau- und Werkstoff wird die Kohlenstoffspeicherung über die Lebensdauer des Baumes hinaus verlängert. Untersuchungen zeigen, dass ein durchschnittliches Einfamilienhaus rund 40 Tonnen Kohlendioxid speichert.
  2. Holz benötigt relativ wenig Energie für seine Bearbeitung.
  3. Die physikalischen Eigenschaften von Holz verbessern die Wärmedämmung von Häusern.
  4. Holz reguliert das Raumklima: Holz kann nicht nur viel Luftfeuchtigkeit aufnehmen, sondern diese auch schnell und fast vollständig wieder abgeben. So reguliert Holz die Luftfeuchtigkeit in Räumen auf natürliche Weise und sorgt für ein angenehmes und gesundes Raumklima.
  5. Holz aus heimischen Wäldern, ökologische Dämmstoffe sowie Materialien, die auch allergieanfälligen Menschen ein beschwerdefreies Wohnen ermöglichen, sind die „Hauptzutaten“ eines modernen Fertighauses.

Zur Sicherung einer gesunden Raumluft wird bei Fertighäusern fast vollständig auf chemische Holzschutzmittel verzichtet, und auch Dämmstoffe, die FCKW enthalten, sind im Fertigbau nicht erlaubt. Stattdessen bieten viele Hersteller alternative Dämmungen aus Flachs oder Kork an.

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