Erste Schritte - Vorbereitung auf ein Planungsgespräch

Nebst der Grundstücksuche muss auch das Bauobjekt gründlich durchdacht werden. Bevor man das Projekt Traumhaus angeht, sollte man sich gut überlegen, was das künftige Eigenheim alles «können» sollte.

Bei der so genannten Bedarfsanalyse stehen zunächst der Alltag und praktische Fragen im Vordergrund, wie zum Beispiel:

  • Wie viele Schlaf- -bzw. Kinderzimmer brauchen wir?
  • Wird ein Zusatzbad benötigt, weil morgens alle gleichzeitig aus dem Haus müssen?
  • Kommen gerne Gäste und bleiben diese über Nacht? Dann bräuchte man evtl. ein zusätzliches Zimmer mit Bad im Erdgeschoss.

Wichtig dabei ist: nicht nur kurzfristig ans Heute denken, sondern vorausschauend planen. Zukünftige Optionen sollten von Beginn an eingerechnet werden. Soll etwa das Obergeschoss separat nutzbar sein, wenn die Kinder grösser sind, bedeutet das, dass Treppen nicht in den offenen Wohnraum eingeplant werden sollten. Wenn man daran denkt, später die Grosseltern mit in den Haushalt aufzunehmen, benötigt man einen Bereich mit vorinstallierter Küche und Bad, der nachträglich abgetrennt werden kann.

Hilfe vom Fachmann

Eigene Skizzen können immer hilfreich sein. Mit der Zuordnung der Räume untereinander und eventuellen Freiflächen kann es jedoch schnell so komplex werden, dass ein Fachmann übernehmen sollte. Vor allem, da man das jeweilige Bauzonenreglement der Gemeinde mitberücksichtigen muss. Auch die Lage und der Zuschnitt des Grundstücks müssen berücksichtigt werden, da sie allenfalls unterschiedliche Planungsansätze notwendig machen. Ein Experte kennt sich mit diesen Problematiken aus und weiss genau, was möglich ist und was nicht.

zur Übersicht
Wie die meisten anderen Websites verwenden auch wir Cookies, um Ihre Erfahrung und die Leistung unserer Website zu verbessern. Diese Cookies enthalten keine sensiblen Informationen. Wenn Sie fortfahren, akzeptieren Sie die Cookies auf unserer Website. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit ändern.
Einverstanden